„Wir haben die Belastung für die Menschen halbiert. Eine Erhöhung in dieser Höhe wäre sozial untragbar gewesen“, betont SPÖ-Stadtrat Marc Seper.
Die SPÖ hatte bereits vor Sitzungsbeginn klar festgehalten, dass ein derart hoher Anstieg nicht akzeptabel ist. Gemeinsam mit der FPÖ wurde in der Sitzungsunterbrechung eine Lösung erzwungen, der sich ÖVP-Bürgermeister Georg Rosner schließlich anschloss.
Parallel dazu setzte die SPÖ durch, dass der Bürgermeister in der ersten Gemeinderatssitzung 2026 konkrete Konsolidierungsmaßnahmen vorlegen muss. Zudem wurde zugesichert, dass die Projekte Innenstadt und Busbahnhof endlich oberste Priorität erhalten.
SPÖ-Stadtrat Christian Dax ergänzt: „Wir haben verhindert, dass die Gebührenexplosion auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird. Jetzt erwarten wir, dass Bürgermeister Rosner sein Wort hält und die zentralen Zukunftsprojekte endlich umgesetzt werden.“
Die SPÖ bleibt dabei: soziale Verantwortung übernehmen, Belastungen begrenzen und Oberwarts Entwicklung konsequent vorantreiben.
Bildtext Budgetsitzung: Archivbild von der Stadtgemeinde Oberwart
Bildquelle: SPÖ Oberwart