Die SPÖ Oberwart begrüßt das neue Veranstaltungsformat und sieht darin eine gute Möglichkeit, das Stadtzentrum auch in den Abendstunden zu beleben. Vizebürgermeister Michael Leitgeb betont: „Oberwart ist eine Stadt, in der Märkte und das gesellschaftliche Miteinander seit jeher einen hohen Stellenwert haben. Mit diesem neuen Format bekommen die Menschen die Möglichkeit, unsere Innenstadt einmal zu einer anderen Tageszeit zu erleben, regionale Angebote zu entdecken und einen entspannten Abend mit Familie und Freunden zu verbringen.“
Das neue Veranstaltungsformat verbindet das vielfältige Angebot der beiden traditionellen Märkte mit einem besonderen Ambiente. Marktstände, Musik und gastronomische Angebote laden dazu ein, länger im Zentrum zu verweilen und den Sommerabend gemeinsam zu genießen.
Was am 21. August erstmals am Abend stattfindet, hat in Oberwart eine lange Geschichte. Der Wochenmarkt blickt bis ins Jahr 1841 zurück und ist ein fixer Bestandteil des Stadtlebens. Auf dem Hauptplatz und im Stadtgarten bieten zahlreiche Marktfahrer ein breites Sortiment an – von Kleidung und Schuhen über Haushaltswaren und Schmuck bis hin zu unterschiedlichen Produkten für den täglichen Bedarf.
Eine regionale Ergänzung dazu ist der Bauernmarkt, der jeden Samstag im Stadtgarten stattfindet. Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter bieten dort regionale Lebensmittel und Spezialitäten an und bringen damit Produkte aus der Umgebung direkt zu den Konsumentinnen und Konsumenten.
Diese beiden Angebote bilden die Grundlage für das neue Abendformat. Die Besucherinnen und Besucher können am 21. August bekannte Marktstände in ungewohnter Atmosphäre erleben, regionale Produkte entdecken und anschließend bei Live-Musik und kulinarischen Angeboten den Sommerabend im Zentrum genießen.
Für die Veranstaltung wird der Hauptplatz am Freitag, 21. August, von 14 bis 23 Uhr für den Verkehr gesperrt. Davon betroffen sind auch die dortige Kurzparkzone und die Zufahrt zum Rotundenparkplatz.
Wer mit dem Auto anreist, kann auf umliegende Kurzparkzonen sowie die gebührenpflichtigen Parkflächen in der Schlainingerstraße und der Prinz-Eugen-Straße ausweichen. Besucherinnen und Besucher sollten die Sperre bei ihrer Anreise entsprechend einplanen.
Bildquelle: C.Stadler/Bwag