Nach Gesprächen und Abstimmungen zwischen der Stadtgemeinde Oberwart und der Behörde – Bezirkshauptmannschaft – sowie den betroffenen Verkehrsunternehmen wurde eine Lösung gefunden, die sowohl den gesetzlichen Vorgaben als auch den Anforderungen an einen sicheren und verlässlichen öffentlichen Verkehr gerecht wird.
Seit 1. Juli fahren die betroffenen Buse über die L269, den Kreisverkehr, die L382 (Unterwarterstraße) und B63. Für den übrigen Verkehr ändert sich dadurch nichts, das Fahrverbot gilt nur für den Linienbusverkehr.
SPÖ-Vizebürgermeister Michael Leitgeb begrüßt die Entscheidung: „Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer steht für uns an erster Stelle. Deshalb freut es mich, dass die Bezirkshauptmannschaft in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und Bürgermeister Georg Rosner gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen eine praktikable Lösung gefunden hat. Das ist ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten. Gleichzeitig denken wir schon weiter: Mit der Anpassung der Verkehrsführung in der Schulgasse schaffen wir die Grundlage für eine langfristige Lösung des Linienbusverkehrs und bringen die Weiterentwicklung unseres Stadtzentrums konsequent voran.“
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland