Mit der Produktion „Die Straße der Frauen“ wurde am 7. Mai 2026 im Offenes Haus Oberwart eine außergewöhnliche Theaterproduktion uraufgeführt, die sich mit legendären Frauenfiguren und historischen Erzählungen aus dem Burgenland beschäftigt.
Vizebürgermeister Michael Leitgeb betont die Bedeutung solcher Kulturprojekte für die Region: „‚Die Straße der Frauen‘ zeigt eindrucksvoll, wie spannend und vielseitig die Geschichte unseres Landes erzählt werden kann. Gerade die Auseinandersetzung mit starken Frauenfiguren und regionalen Legenden bereichert das kulturelle Leben in Oberwart und schafft neue Perspektiven auf unsere Geschichte.“
Die Koproduktion der Theaterinitiative Burgenland gemeinsam mit dem Landestheater der Autorinnen und Autoren und dem OHO widmet sich Frauenfiguren zwischen Mythos und Wirklichkeit – darunter die Weiße Frau von Bernstein, die „Blutgräfin“ von Lockenhaus oder Gräfin Batthyány-Thyssen von Rechnitz.
Insgesamt 20 Künstlerinnen bringen historische Legenden, persönliche Erinnerungen und gesellschaftliche Fragen rund um Frauenbilder vergangener Zeiten auf die Bühne. Die Inszenierung führt dabei quer durch das Burgenland – von Norden bis Süden – und verbindet Geschichte, Kunst und Theater auf eindrucksvolle Weise.
Weitere Vorstellungen finden am 8., 9. und 10. Mai 2026 im OHO Oberwart statt.
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Bildquelle: SPÖ Oberwart